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Pressespiegel
2010
Muskelpapst Werner Kieser leugnet Gott, Geist und Seele
tagesanzeiger.ch - Der heute 70-Jährige gründete Kieser Training und studiert heute Philosophie. Und er hat extreme Ansichten. Alles ist auf Materie zurückzuführen – und das ist gut so, sagt der 70-Jährige, der Philosophie studiert.
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Ich will die ganze Welt kräftigen
wiener zeitung.at - Der Schweizer Gesundheits-Unternehmer Werner Kieser erklärt die Prinzipien seines Krafttrainings, die Wichtigkeit der Wartung unserer Muskeln, seine erfolgreiche Unternehmer-Karriere und das Zusammenspiel von Körper und Geist.
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Der letzte Spartaner
fr-online.de - Der Saal ist voll, knapp 400 Gäste. Eben gab es noch Streit um die Plätze in den ersten Reihen, doch es wird sofort ruhig, als Werner Kieser die Bühne betritt. Der 69-Jährige, ein mittelgroßer Mann mit Vollbart und breitem Kreuz, faltet die Hände, schreitet über die Bühne und sagt eindringlich: "Kieser-Training, das war bei Ärzten lange Zeit ein Unwort."
Mit seinem Motto "Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz" stellt er sich gegen Operationen und Spritzen. Das kommt gut an in einem Land, in dem sieben von zehn Personen unter R ...
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Schmerz geht, Kraft kommt
Deutschlandfunk - Über die Philosophie vom bewegten langen Leben. Das Sportgespräch von Ralf Meutgens und Herbert Fischer-Solms. Mit Werner Kieser aus der Schweiz, Fitness-Pionier und Unternehmer und Professor Jürgen Freiwald, Bewegungswissenschaftler der Universität Wuppertal, sprechen Ralf Meutgens und Herbert Fischer-Solms.
Wer Rückenschmerzen hat, sucht sein Heil beim Kieser-Training. Die Einrichtungen des Schweizer Self-Made-Mannes sind in Deutschland Marktführer für gesundheitsorientiertes Krafttraining. Kieser ist Autodidakt, Professor Jürgen Freiwald dagegen ist Sportwissenschaftler und hat langjährige Erfahrung im Krafttraining.
Das Radiointerview können Sie über den unten stehenden Link auf der Seite des Deutschlandfunks bis zum 8 ...
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Porträt: „Meine Welt erträgt nicht jeder“
von Tim In der Smitten
Westdeutsche Zeitung - Werner Kieser schult mit seinem Training die schmerzenden Rücken der Republik und liebt die Philosophie.
Was würde er tun, wenn er Kanzler wäre? „Alle Politiker abschaffen. Und das Volk abends nach den Hauptnachrichten darüber abstimmen lassen, wie es mit dem Land weitergeht“, antwortet der Schweizer Werner Kieser unverblümt.
Der 69-Jährige liebt das Provozieren. Überraschend für einen Mann, der ein Unternehmen mit 106 Millionen Euro Umsatz führt und mit seinen 161 Fitness-Studios und 210.000 Kunden Marktführer in Deutschland ist.
Er sitzt in einem Hotel ...
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